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Der Unterschied zwischen “Hören” und “Zuhören”

Hören ist ein komplexer Prozess, für den wir aber nichts aktiv tun müssen. Wir müssen uns nicht anstrengen, es läuft einfach automatisch.

Zuhören hingegen bedarf es etwas mehr. Wir müssen unsere Aufmerksamkeit auf etwas richten. Auf das was wir aktiv hören wollen müssen wir unser Bewusstsein richten und uns darauf konzentrieren.

Wir nehmen dadurch ganz bewusst die Rolle des Beobachters ein. Und aus diesem Zustand des Beobachters heraus können wir auch alles, was in unserem Inneren stattfindet mit Abstand betrachten. Das ermächtigt uns, nicht nur einfach zu reagieren und unseren Impulsen frei ausgeliefert zu sein. Wir übernehmen Verantwortung für uns und geben uns den Raum alles mit etwas Abstand zu betrachten.

Zudem nehmen wir Frequenzen und Schwingungen nicht nur über unsere Ohren wahr. Auch über unsere Haut und den Zellen in unserem Körper gelangen die Frequenzen in unser ganzes System und dadurch können Veränderungen auf allen Ebenen angestoßen werden.

Jedes Atom, jedes Molekül, jede Zelle, jede Drüse und jedes Organ des menschlichen Körpers absorbiert Schall und sendet ihn aus.

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Unsere Gehirnwellen

Je mehr wir in Analyse – und Denkprozesse verstrickt sind, desto höher und schneller werden die elektrischen Impulse in unserem Gehirn. Hier befinden wir uns etwa im Beta-Wellen Bereich.

Im ersten Moment stellt das kein Problem dar. Aber da wir in unserer heutigen Zeit ununterbrochen Mikrostressoren durch unsere ständige Erreichbarkeit ausgesetzt sind, läuft unser ganzen Nervensystem ständig auf Hochtouren. Es bekommt kaum Zeit einfach mal durchzuatmen. Dadurch werden wir immer angespannter und irgendwann kann das negative Folgen für unsere Gesundheit haben.

Schlafstörungen, Ängste, Depressionen sind die Folgen, um nur mal ein paar Dinge zu benennen. Wir verlieren immer mehr die Verbindung zu uns selbst. Wir nehmen nicht mehr wahr, was wir brauchen. Wir sehen nicht mehr, was unsere Bedürfnisse und Grenzen sind und übergehen diese ständig. Wir fühlen uns oft allein und abgetrennt von Allem.

Deshalb ist es so wichtig, unseren Körper und unseren Geist zu unterstützen. Das geht, indem wir unsere Gehirnwellen verlangsamen um ganz bewusst in einen Alpha, – bis Theta Wellen Bereich zu kommen.

Vor allem im Theta-Wellenbereich schlagen wir wieder eine Brücke zu unserem Unterbewusstsein und ermöglichen unserem Körper seine Selbstheilungskräfte zu nutzen.

Auswirkungen auf unsere Hirnbereiche

Auch unser Gehirn ist wie ein Muskel. Je nachdem welche Bereiche wir trainieren verlieren, oder gewinnen sie an Substanz.

Wissenschaftlich bestätigte Wirkung von Soundhealing

Vermindert Stress
reduziert Symptome im Zusammenhang mit:
Depression
Angstzuständen
Schmerzen
Schlaflosigkeit.
Steigert die Aufmerksamkeit und die Lebensqualität

Und es gäbe noch so viel mehr darüber zu erzählen. Doch das soll zunächst genügen. Es ist zwar immer nützlich etwas über die Theorie zu wissen, aber nichts ersetzt die Erfahrung.

Ich verbinde mich jetzt seit fast einem Jahr regelmäßig mit den Klängen und nutze sie bewusst um mich mit mir und meinen Themen zu verbinden. Ich kann mir eine Welt ohne meine Klänge nicht mehr vorstellen.
Allein in diesem Jahr hat sich mein Leben so stark weiterentwickelt.
Ich hab mich weiterentwickelt.

Und dieses Geschenk will ich hinaus in die Welt tragen.

Also warte nicht mehr länger darauf, dass sich irgendwas in Dir oder in Deinem Außen auf magische Weise ändert.

Du bist der/die Schöpfer/In Deiner eigenen Realität und ich helfe Dir liebend gerne beim Gestalten.